Warum ein neuer Name mehr ist als ein neues Schild
Ein Namenswechsel ist im Mittelstand selten Kosmetik. Er ist ein Signal nach innen und außen: Wir meinen es ernst. Und bei der Tischlerei GRIMM ging es genau darum, die eigene Qualität sichtbarer zu machen – nicht nur lauter, sondern vor allem eindeutiger.
Frank Grimm bringt dafür die passende Mischung mit: Handwerk, Anspruch und ein Blick nach vorn. Er trägt den Titel Obermeister in der Tischler-Innung Gütersloh – und denkt den Betrieb konsequent als Marke.
Wie tricks die Vision in Marke übersetzt hat
Der Startpunkt war ein gemeinsamer Workshop in unserer Werbeagentur in Bielefeld: Was macht GRIMM wirklich aus? Welche Projekte sollen künftig häufiger angefragt werden? Welche Zielgruppen müssen sich sofort verstanden fühlen? Daraus entstand das Fundament für alles Weitere.
Und dann wurde es konkret:
Wie wurde aus „GRIMM“ eine Identität?
Ein zentrales Ziel im Prozess war, den Begriff „Tischlerei“ bewusst nicht mehr im Namen zu führen. Stattdessen sollte stärker im Vordergrund stehen, wofür GRIMM steht: „Einzigartiges aus Holz“. Damit löst sich die Marke ein Stück von der klassischen Wahrnehmung einer Tischlerei – und zeigt selbstbewusst, dass hier ein eigener Weg gegangen wird.
Name, Logo und Corporate Design wurden so entwickelt, dass sie das Versprechen transportieren: klar, hochwertig, ohne Schnörkel. Kein „Design um des Designs willen“, sondern Gestaltung, die die Haltung spiegelt.
Frank Grimm bringt es auf den Punkt:
„Es sollte sofort klar sein: Hier geht es nicht um Standard. Hier geht es um Lösungen, die genau passen. Der Name sollte genauso eindeutig sein wie unsere Arbeit: einmal hören – und nicht mehr vergessen.“
Warum kein Soft-Rollout sondern alles zu einem Stichtag?
Ein neues Logo wirkt erst dann wie Realität, wenn es überall auftaucht, wo Menschen die Marke erleben. Deshalb wurde der neue Auftritt konsequent zu einem Stichtag ausgerollt: Fahrzeuge, Visitenkarten, Website, Fassadengestaltung, Berufsbekleidung, … – alles aus einem Guss. Nicht schrittweise „irgendwann“, sondern mit einem Paukenschlag, als sichtbarer Neustart.
Frank Grimm: „Wenn der Auftritt überall stimmt, fühlt es sich für Team und Kundschaft sofort nach einem neuen Kapitel an.“
Wieso endete die Marken-Transformation nicht bei Logo und Geschäftsausstattung?
Weil Marke nicht nur auf Papier stattfindet, bekam der neue Auftritt mit dem Website-Relaunch auch eine digitale Heimat: klar strukturierte Inhalte, die Leistung und Anspruch nachvollziehbar machen – und die neue Marke konsequent transportieren. Und als selbstbewusstes Statement wurde sogar die gesamte Fassade der Tischlerei in Herzebrock neugestaltet: Wer ankommt, sieht sofort, wofür GRIMM steht.
Frank Grimm: „Die Außenwirkung sollte genauso sauber und hochwertig sein wie die Arbeit in der Werkstatt.“
Was bedeutet das konkret für Unternehmen?
- Ein neuer Name braucht ein klares „Warum“. Ohne Positionierung bleibt er nur ein Etikett.
- Konsequenz schlägt Einzelmaßnahmen. Ein stimmiger Rollout an allen Kontaktpunkten wirkt sofort glaubwürdig.
- Marke ist Alltag. Fahrzeuge, Kleidung und Gebäude sind keine Nebensachen – sie entscheiden mit, ob Vertrauen entsteht.
Resümee
Rückblickend war das Rebranding für GRIMM ein voller Erfolg – auch, weil tricks den gesamten Weg konsequent begleitet hat.
Frank Grimm schreibt dazu:
„Man merkt, dass ihr euch intensiv mit unserem Betrieb und unserer Entwicklung beschäftigt habt. Vielen Dank für die tolle Umsetzung und die gute Begleitung im gesamten Prozess.“
Website besuchen: www.grimmtischlerei.de
Ist in Ihrem Betrieb auch eine Marken-Transformation geplant?
Sprechen Sie uns an!
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